Technische Universität Dresden
Adresse: 01069 Dresden.
Telefon:03514630.
Webseite: tu-dresden.de
Spezialitäten: Technische Universtität, Universität.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 566 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.
Adresse: 01069 Dresden.
Telefon: 03514630.
Webseite: tu-dresden.de.
Technische Universität und Universität.
Rollstuhlgerechter Eingang und Rollstuhlgerechter Parkplatz.
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Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.
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Man merkt, dass es den Instituten schwer fällt neue wissenschaftliche Mitarbeiter / Doktoranden zu finden. Das führt zu Teams / Gruppen die zwischenmenschlich überhaupt nicht zusammenpassen. Ich kann es aus erster Hand berichten. Dazu kommt, dass Doktoranden Kurse belegen, welche sie auf ihren Job nach der Promotion vorbereiten sollen. Die Erkenntnisse aus diesen Kursen werden anschließend am Studenten getestet, aber ohne dass überprüft wird ob das Verhalten gerade angemessen ist. Bei mir haben sich MEHRERE Doktoranden entschuldigt weil sie sich nicht im Griff hatten was ihre Führungskompetenz anging. Einer hat mich angeschrien und mir einen Vorwurf zu meiner Arbeit gemacht. Dieser war absolut unbegründet. Anschließend hat er sich bei mir entschuldigt. So etwas darf an einer Universität nicht passieren. Unsere Bevölkerung und auch anderen Länder schauen zu solchen Institutionen auf. Feedback wird nicht ernst genommen. Vorsicht! Ich würde nicht noch einmal an der TU in Dresden studieren.
Lehramt ist absolut nicht zu empfehlen in Dresden! Es wäre schneller getan, aufzuzählen, was funktioniert - als jenes, das nicht funktioniert. Studienorganisation (beginnend mit Stundenplanerstellung, endend mit Prüfungsangelegenheiten...), Kapazitäten in Lehre und Forschung, Betreuung in Praktika, etc...furchtbar! Ich musste nach einem Fachwechsel die neue Studienordnung annehmen. Damit wurde man auch gezwungen, vom alten Prüfungsportal zum neuen umzuziehen. Dazu musste man bereits abgelegte Prüfungen (in Hisqis - altes Prüfungsportal - notiert) anrechnen lassen, damit sie in Selma (neues Prüfungsportal) eingetragen werden konnten. Es waren unzählige Gänge zu verschiedenen Studienfachberatern nötig, die nicht-einheitliche Formulare herzuzauberten. Um deren Unterschrift für den Anrechnungsantrag zu bekommen, waren wiederum beglaubigte Auszüge aus dem alten Prüfungsportal nötig, die nur vom zuständigen Prüfungsamt ausgestellt werden konnten (immerhin per Email und nicht per Fax...). Dann musste man sich ständig rechtfertigen und Erklärungen abgeben. Selbst die beglaubigten Auszüge wurden gegengeprüft und mit den Auszügen verglichen, die man selber als Kopie exportieren konnte. Final wurden dann drei Anträge (je einer pro Fakultät/Institut, denn im Lehramt hat man mit mehreren zu tun) zum Prüfungsamt geschickt, das dann jene wiederum an die zuständigen Prüfungsausschüsse geschickt hat. Dort wurde dann nochmal alles geprüft, letztlich unterschrieben, zurück an das Prüfungsamt geschickt. Am Ende wurden die Noten eingetragen. Der Prozess hat knapp 7 Monate gedauert...für Prüfungsleistungen, die bei den gleichen Prüfern, in gleichem Umfang und im selben Format noch heute abzulegen wären...das ist Bürokratie der deutschesten Art. Hier geht es schlichtweg um Formalia. Man bekommt alle Steine in den Weg gelegt, die die TU Dresden findet. Hauptsache, man schreibt sich "Exzellenz" auf die Fahne und erhebt 338 € Studiengebühren...von Exzellenz ist an der TU Dresden rein garnichts zu spüren, zumindest nicht im Lehramt! Der Anrechnungsprozess ist nur EIN KLEINES Beispiel!
Wegen der Ablehnung meines guten Freundes, ist er nun der rechten Seite der Macht beigetreten.... In dem Moment empfand ich starkes versagen in ihm. Möge die Macht mit ihm sein.
neue Logo der TU Dresden wirkt wie ein Produkt aus dem Baukasten „Corporate Design für Anfänger“. Wo früher ein prägnantes Zeichen mit klarer Kontur stand, das Autorität und Tradition vermittelte, findet sich jetzt ein beliebiger, aufgeweichter Rahmen ohne echte Aussagekraft.
Früher stand das TU-Dresden-Logo wie ein architektonisches Fundament. Geschlossen, klar, unverwechselbar. Jetzt wirkt es, als hätte man die Tür einfach offen gelassen und gehofft, dass das schon als „modern“ durchgeht. Die Öffnung des Achtecks nimmt dem Zeichen nicht nur seine Kraft, sondern auch seine Eigenständigkeit. Statt einer mutigen Neuinterpretation hat man ein generisches, austauschbares Signet geschaffen, das sich problemlos in die Flut beliebiger Uni-Logos einreiht. Wer das alte Logo mochte, wird hier vor allem eines sehen. Den Verlust von Profil zugunsten einer glattgebügelten Digitalfreundlichkeit.
Man spürt schon die Aura der EXZELLENZ Universität 1km gegen den Wind. Kann ich nur weiterempfehlen, bisher echt baba.👌🏻
Wirklich Sachsen in Form einer Universität. -Diplom. Kein Bolognaquatsch und spiegelt den entspannten und erhaltenen gut konservativen sächsischen Spirit -wenig Englisch, keine VL in Englisch sonder Deutsch. Das gibt einen ein bisschen Heimat in seiner Heimat🥹. -Dresden hat leichtes Kontinentales Klima und damit wäremere Sommer wie mehr Schnee zu Weihnachten -Immos noch gut zu kriegen -chillige Professoren und Dozenten
Das neue TU-Dresden-Logo fühlt sich an wie ein vorsichtiger Aufguss des Alten – nur mit abgesägten Kanten. Das einst markante, geschlossene Achteck, das Stärke und technische Präzision ausstrahlte, wurde „geöffnet“ und damit seiner klaren Symbolkraft beraubt. Statt einer mutigen Neuausrichtung gibt es generische Blautöne und eine Allerwelts-Schrift, die jeden Biss verloren hat. Wer das alte Logo kannte, erkennt sofort: Hier wurde Charakter gegen Beliebigkeit eingetauscht. Das soll modern und edgy sein? Es wirkt eher wie eine weichgespülte Behördenmarke im digitalen Gewand.
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